Weltküche

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In Berlin geben Flüchtlinge jetzt Kochkurse. Wer sie besucht, lernt nicht nur spannende Gerichte kennen – sondern auch bewegende Biografien.

Fotos: Evelyn Dragan

In den Töpfen blubbert und zischt es. Vier Männer und eine Frau drängeln sich in der Küche einer Altbauwohnung in Berlin. Sie unterhalten sich in einem Mix aus Englisch, Deutsch und Arabisch: »Hast du die Chilis?« – »Wo sind die Koriandersamen?« Die Kochkünstler stammen aus Russland, Pakistan, Afghanistan, Syrien und dem Niger – und sind vor Krieg, Gewalt und politischer Verfolgung nach Deutschland geflohen.

2014 beantragten in Deutschland 202 834 Menschen politisches Asyl – die höchste Zahl seit 1994. Dass die Pegida-Demos gegen »Überfremdung« in diesem Winter so viel Zuspruch finden, liegt auch daran, dass viele Leute über Flüchtlinge nur in den Nachrichten hören. Laut einer Umfrage können sich zwei Drittel der Deutschen vorstellen, Flüchtlinge persönlich zu unterstützen – allerdings haben nur fünf Prozent privaten Kontakt zu Asylbewerbern.

Das Berliner Projekt »Über den Tellerrand kochen«, das 2013 von vier Studierenden gegründet wurde, will Vorurteile überwinden, indem es Berliner und Neuankömmlinge an Herd und Tisch zusammenbringt – wo sie sich erzählen, was ihnen schmeckt und sauer aufstößt, welches Gewürz welches Gefühl auslöst. Es gibt zwei Rezeptbücher und Kochkurse, die von Flüchtlingen geleitet werden (ueberdentellerrandkochen.de). Fünf Lieblings­gerichte und die Lebensgeschichten ihrer Köche.

Wer mit Flüchtlingen kocht, lernt spannende Geschichten und bewegende Biografien kennen.

Alle Rezepte für 4 Personen


»Essen ist wie Medizin«

Shaikh, 44, Unternehmer aus Karatschi, Pakistan. Lieblingsgericht: Black Dhal

»›Dhal‹ bedeutet ›Linsen‹ auf Hindi. In Pakistan gibt es viele Linsengerichte – jedes hat einen eigenen Geschmack und wird zu einem bestimmten Anlass gekocht. Ein Winter-Dhal soll wärmen und das Immunsystem stärken. Ein Sommer-Dhal kühlt und gibt Energie.

Wenn in Pakistan jemand krank wird, geht er nicht zum Arzt, sondern nimmt Dinge zu sich, die die Symptome lindern: Essen ist wie Medizin. Viele Dhal-Rezepte werden seit Generationen überliefert. Ich habe viel von unserem Koch gelernt. Ja, noch vor Kurzem ­konnte es sich meine Familie leisten, einen Koch zu beschäftigen. In Pakistan habe ich erfolgreich Möbel importiert und war oft auf Geschäftsreisen, auch in Deutschland. Dass ich mal als Flüchtling herkommen würde, hätte ich nie gedacht. Im Juni 2013 wurde ich in Karatschi jedoch Zeuge eines Verbrechens. Die Erinnerungen schmerzen noch heute. Ich möchte nicht darüber sprechen.

Weil mein Leben in großer Gefahr war und in Pakistan kein funktionierendes Zeugenschutzprogramm existiert, bin ich geflohen – ich kann nie wieder zurück. Als ich in Berlin ankam, habe ich geweint. Beim Amt meinten sie, ich ­sähe gar nicht aus wie ein Flüchtling. Die denken wohl, dass wir alle ausgehungert und zerlumpt sind. Aber mein Erspartes ist längst weg. Auch ich bin nun von anderen abhängig, was mir schwerfällt. Weil ich kein Deutsch spreche, kann ich bislang wenig unternehmen. Das macht mich unglücklich. Ich will nicht den Rest meines Lebens ein Bittsteller sein. Ich möchte arbeiten, Kontakte knüpfen und mir wieder eine Existenz aufbauen.«

Black Dhal
Zutaten
400 g schwarze Linsen, 1 kleine Zwiebel, 1 1/2 grüne Chilischoten, 2 Knoblauchzehen, 125 g Butter/Ghee (indisches Butterschmalz), 1 TL Chilipulver, 1 TL Kurkuma, 1/2 Bund Koriander, 1 Tasse Reis

Zubereitung
Linsen gründlich waschen und in 3/4 Liter Salzwasser kochen. Klein geschnittene Chilischoten, Kurkuma und Chilipulver dazugeben. Butter in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und anschwitzen. Eine Tasse Reis in zwei Tassen gesalzenem Wasser zum ­Kochen bringen und 20 Minuten ­köcheln lassen. Linsen nach 40 Minuten vom Herd nehmen, Knoblauch-Zwiebel-Mix unterrühren, mit Reis und gehacktem Koriander servieren.

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»Wenn ich mein Lieblingsgericht koche, rieche ich mein früheres Leben«

El Scheich Ahmad Modar, 29, Arabischlehrer aus Aleppo, Syrien. Lieblingsgericht: Fatteh Hummus

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»2012 wollte mich die syrische Armee einziehen. Da wurde mir klar, dass ich das Land verlassen muss. Ich wollte mein Leben nicht in diesem Krieg riskieren, sondern arbeiten, sparen und mir eine Existenz aufbauen. Schon mit Anfang zwanzig sollte ich zum Militär, ­hatte aber keine Lust auf sinnloses Kämpfen und Töten. Es ist in Syrien nicht möglich, den Dienst an der Waffe zu verweigern, aber es gibt gewisse Schlupflöcher. Ich bin damals für fünf Jahre nach Dubai gegangen und habe eine Summe von 6500 Dollar an die Armee gezahlt. In Dubai habe ich dann kochen gelernt. Ich wohnte allein und war die Gerichte der Straßenimbisse irgendwann leid. Also habe ich selber angefangen zu kochen. Wenn ich nicht weiterwusste, rief ich meine Mutter an und bekam einen Telefonkochkurs.

Als ich nach Syrien zurückkehrte, war ich so froh, in der Heimat zu sein und ein normales Leben zu beginnen. Aber dann begann der Bürgerkrieg. Meine Eltern flohen in die Vereinigten Arabischen Emirate, meine Schwester und ich in die Türkei, wo es für mich leider keine Perspektive gab. Ich schloss mich deshalb einer Gruppe an, die weiter nach Europa wollte. Ein Schlepper setzte uns irgendwo an der türkisch-bulgarischen Grenze aus und sagte: ›Nur zehn Minuten Fußweg, dann seid ihr in der EU.‹ Wir liefen dann vier Tage durch Wälder, ohne Essen, am Ende auch ohne Wasser. Die Flucht hat nicht nur viel Kraft gekostet, sondern auch viel Geld. Viele meiner Freunde und Kollegen leben noch immer in Syrien, weil sie sich eine Flucht nicht leisten können. So gesehen hatte ich großes Glück.

Ich bin seit zehn Monaten in Deutschland und habe vor Kurzem einen Intensivsprachkurs begonnen. Außerdem schaue ich deutsche Youtube-Videos und lese viel im Internet. Sooft es geht, versuche ich, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. In Berlin sind alle sehr freundlich zu mir, ich bekomme viel Unterstützung. ­Gerne würde ich meine Familie nachholen, einen entsprechenden Antrag habe ich bereits gestellt. Ich wünsche mir, dass wir in Deutschland ­leben können, bis der Krieg in Syrien endlich vorbei ist. Wenn ich Heimweh habe, koche ich immer Fatteh Hummus. Das ist ein knusprig gebratenes Fladenbrot mit Kichererbsenpaste und Hühnchen. Sobald ich den Duft davon in der Nase habe, kann ich mein früheres Leben riechen und all die Erinnerungen sind wieder da.«

Fatteh Hummus
Zutaten
1 Packung arabisches Fladenbrot, 6 Hähnchenschenkel, 1 Dose Kichererbsen, 1 Dose Hummus, 500 g ­Joghurt, 1 Zitrone, 1 Bund Petersilie, Pflanzen- und ­Olivenöl

Zubereitung
Das Brot in breite Streifen schneiden und in einem Topf mit Pflanzenöl knusprig frittieren. Die Hähnchenschenkel 15 Minuten in Salzwasser kochen. Das Fleisch von den Knochen lösen und beiseitestellen. Hummus, Joghurt, den Saft einer halben Zitrone und die Flüssigkeit aus der Kichererbsendose verrühren. Das ­frittierte Brot ausbreiten, das Fleisch darüber verteilen und ­alles mit der Soße übergießen. Zum Schluss Petersilie, Olivenöl und etwas Zitronensaft dazugeben.

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»Tradition für meine Kinder«

Ismailova Imilta, 26, Hausfrau aus Nasran, Inguschetien. Lieblingsgericht: Borschtsch

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»Am Wochenende, wenn ich Zeit habe, koche ich für meine vier Kinder gerne traditionelle Gerichte aus meiner Heimat. Borschtsch ist ein russischer Eintopf mit Rindfleisch, Kartoffeln, Kohl und Roter Bete, die ganz frisch sein muss. Ich komme aus Inguschetien, einer autonomen Republik im Nordkaukasus, die offi­ziell zu Russland gehört. Die Inguschen sind aber ein eigenes Volk. In meiner Heimat gibt es immer wieder Terroranschläge und politische Morde. 2012 wurde mein Mann von Unbekannten angegriffen und schwer verletzt. Ohne zu wissen, warum, waren wir ins Fadenkreuz geraten und ergriffen die Flucht. Vor zwei Jahren kamen wir in Berlin an. Von meinem Mann habe ich mich mittlerweile scheiden lassen. Er hat mich geschlagen, jahrelang. In Inguschetien ist das normal. In Deutschland ist es verboten, Gott sei Dank! Wir sehen uns nur noch, wenn er die Kinder besucht. Sie wohnen mit mir im Flüchtlingsheim. Ich hoffe, dass das Amt uns bald erlaubt, eine eigene Wohnung zu beziehen, denn zu fünft ist ein Zimmer sehr eng. Das Wichtigste aber ist, dass wir in Sicherheit sind. Schon jetzt ist das Leben hier tausendmal besser als in meiner Heimat. Meine Kinder gehen in den Kindergarten und in die Schule, sie haben Freunde gefunden und sprechen sehr gut Deutsch. Ich mache auch einen Sprachkurs, fünf Tage die Woche. Für eine alleinerziehende Mutter ist das anstrengend, aber ich will es unbedingt schaffen.«

Borschtsch
Zutaten
400 g Rindersuppenfleisch, 1/2 Weißkohl, 1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 6 Kartoffeln, 1 rote Paprika, 4 Rote­ Bete, 3 Karotten, 1 Dose geschälte Tomaten, 1 Zitrone, 1 Bund Petersilie, Pflanzenöl
Zubereitung
Rindfleisch in Salzwasser kochen, Gemüse zerkleinern. Rote Bete mit Zitronensaft beträufeln und in einer Pfanne mit Öl 20 Minuten schmoren. Zwiebeln mit Paprika und Karotten anbraten. Fleisch aus dem Topf nehmen. Kartoffeln, Tomaten und Rote Bete in die Brühe geben. 15 Minuten kochen. Wenn die Kartoffeln fast weich sind, mit restlichem Gemüse, Knoblauch und Kohl anreichern. Fleisch klein schneiden, zurück in den Topf geben. Umrühren, Petersilie drüberstreuen.

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»Essen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern ein Ritual«

Mouhamed Tanko, 30, Student aus Maradi, Niger. Lieblingsgericht: Dambou

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»Kochen ist im Niger eine Frage der Ehre. Jeder erwachsene Mensch sollte kochen können. Das gilt besonders für junge Frauen, die sonst womöglich Probleme haben, einen Ehemann zu finden. Aber ich bin sicher nicht der einzige Mann, der gerne kocht. Kinder ­müssen ihren Eltern in der Küche helfen und lernen auf diese Weise sehr viel. Ich konnte schon mit zehn die ersten Gerichte allein zubereiten.

Im Niger habe ich Philosophie und Literatur studiert. Während des Studiums schloss ich mich der Protestbewegung MNJ (›Mouvement des Nigériens pour la Justice‹ – Bewegung der Nigrer für Gerechtigkeit) an. Der Niger ist zwar reich an wertvollen Rohstoffen, aber die Regierung verkaufte sie an internationale Konzerne. Bei der Bevölkerung kam vom Wohlstand nichts an. Wir wollten deshalb die Regierung stürzen. Es kam zu Aufständen und Kämpfen. 2009 folgte ein Friedensabkommen. Die Regierung versprach Reformen. Eingehalten hat sie ihre Zusagen jedoch nicht. Stattdessen wurden die ehemaligen Aktivisten verfolgt.

Wegen meines politischen Engagements wurde ich überwacht. Die Polizei bedrohte sogar meine Familie. Ich floh deshalb nach Libyen. Als 2010 der Arabische Frühling begann, wurde es auch dort immer gefährlicher. Ich floh weiter nach Italien. Zwei Jahre blieb ich dort, fand jedoch keine Arbeit. Über Frankreich gelangte ich schließlich nach Deutschland. Seit März 2013 lebe ich in Berlin. Ich hoffe, irgendwann zurück in meine Heimat gehen zu können. Europa ist mir sehr fremd, und viele Menschen wirken kalt auf mich.

Für Nigrer – eigentlich für alle Afrikaner – ist Essen nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern ein soziales Ritual. Bei uns kocht niemand nur für sich selbst. Die Familien sind sehr groß – ich habe elf Geschwister! –, und immer werden auch Nachbarn und Freunde bekocht. Alles andere wäre egoistisch. In meiner Heimat ist man Teil einer Gemeinschaft, und wenn man will, dass für einen gesorgt wird, muss man sich auch um andere Menschen kümmern. Diese Einstellung vermisse ich manchmal in Europa. Hier kochen die Leute so, dass es gerade für sie selbst und ihre engste Familie reicht. Es wird wenig geteilt. Wenn ich meine Heimat und meine Familie vermisse, tröste ich mich mit dem Gericht Dambou. Ich rufe dann oft meine Mutter in Maradi an und erzähle ihr, dass ich es gerade gekocht habe.«

Dambou
Zutaten
250 g Schwarzaugenbohnen, 1/2 Bund Mangold, 1/2 rote Paprika, 2 Möhren, 1/2 Fenchel, 1 kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 Tomaten, 1 rote Chilischote, 150 ml Palmöl, 100–150 g Tomatenmark, 4–6 Johannisbrotbaumsamen, 1 Brühwürfel, Salz

Zubereitung
Bohnen in einem Liter Wasser 20 Minuten kochen. Mangold, Möhren, Fenchel, Paprika, Tomaten und Zwiebel klein schneiden, Chilischote hacken. Bohnenwasser abgießen, Bohnen mit Wasser aufkochen. Tomaten, Tomatenmark, Brühwürfel unterrühren. Restliches Gemüse und Chili dazugeben, 20 Minuten kochen. Öl hinzugeben, salzen. Knoblauch und Samen mörsern und dazugeben. Mit Brot servieren.

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»Als Koch bin ich Gastgeber«

Reza Ahmadi, 27, Schuster aus Herat, ­Afghanistan. Lieblingsgericht: Havij

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»Havij ist eine wärmende Gemüsesuppe aus Linsen und Möhren. Ein Winteressen, das gegen Kälte hilft und sehr gesund ist. Bei uns zu Hause kochen wir das Gericht fast jede Woche. Meine Familie stammt aus Herat, der drittgrößten Stadt Afghanistans. Ich bin aber im Iran aufgewachsen und habe dort als Schuster gearbeitet. Im Iran werden Afghanen jedoch diskriminiert und benachteiligt. Weil ich an ei­nem Ort leben wollte, an dem ich wie alle anderen behandelt werde, ging ich alleine nach Afghanistan. Aber die langen Jahre des Krieges haben meine Heimat zerstört. Gewalt ist dort an der Tagesordnung. Auch ich wurde zusammengeschlagen und floh schwer verletzt zurück in den Iran. Im Mai 2013 kam ich in Berlin an.

Die meisten Deutschen, die ich kennen­­gelernt habe, haben wenig Vorurteile und sind sehr nett und hilfsbereit. Klar, es gibt auch komische Leute, die mich nachts in der U-Bahn böse anschauen. Viele werden aber freundlich, wenn sie merken, dass ich Deutsch spreche. Bisher hatte ich hier nur ein ­schlimmes Erlebnis. Im Flüchtlingsheim wurde ich von einem Security-Mitarbeiter verprügelt. Danach haben mich deutsche Freunde sehr unterstützt, auch finanziell. Dank ihnen konnte ich eine eigene Wohnung beziehen. Dorthin lade ich sie gerne zum Essen ein. Wenn ich für meine Freunde koche, bin ich kein Bittsteller, ­sondern Gastgeber – ein gutes Gefühl.«

HAVIJ
Zutaten
1 Bund Karotten, 250 g rote Linsen, 2 Zwiebeln, 4 Knoblauchzehen, 1 Dose geschälte Tomaten, 1 Bund Koriander, 1 Bund Petersilie, 1 Bund Minze, Salz, Pfeffer, Currypulver

Zubereitung
Karotten schälen und in Würfel schneiden. Die Blätter von den Kräutern zupfen und fein hacken. Zwiebeln und Knoblauch sehr fein hacken. Linsen waschen und mit den Karotten in einen Topf mit zwei Liter Wasser geben und zum Kochen bringen. Dann Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver abschmecken. 20 Minuten kochen lassen. Vom Herd nehmen und die gehackten Kräuter dazugeben. Zum Schluss die Suppe pürieren.

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Dieser Text ist in der Ausgabe 03/15 von NEON erschienen. Hier können Einzelhefte des NEON-Magazins nachbestellt werden. Alle Ausgaben seit September 2013 gibt es auch digital in der NEON-App.

Anna Aridzanjan
Anna Aridzanjan erkennt Beatlessongs in den ersten Hundertstelsekunden, wird oft wegen ihrer 1,58m nicht ernstgenommen, ist dafür mit über 2200 Followern auf Twitter so etwas wie ein Promi. Naja, fast.
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  • Sabrina sagt:

    Bin begeistert wie vielseitig die Gerichte anderer Länder sind. Meiner Meinung nach, sollten solche Kurse öfter stattfinden, um den Menschen aus Krisenländern näher zu kommen und deren Lebensgeschichte zu erfahren.

  • […] auch vom Thema Ernährung aus schlagen. Für Neon hat Anna Aridzanjan etwas zum Thema Weltküche geschrieben, da wird über den Tellerrand gekocht. Mit Rezepten dabei, da kann man gleich […]

  • […] 1. Über Twitter bin ich diese Woche auf ein interessantes Projekt in Berlin gestoßen. Unter dem Motto “Über den Tellerrand kochen” versucht eine Organisation Flüchtlinge und andere Einwohner in Berlin durch gemeinsames Kochen zusammenzubringen. Einen Einblick in das Projekt und die Teilnehmer vermittelt Anna Adrizanjan in ihrem Beitrag Weltküche. […]