NEONKUNST: Lindsay Lawson, Mindestgebot: 2.000 Euro

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GARMIN von Lindsay Lawson (2015), Galerie Gillmeier Rech. Format: 122 x 97 x 8,5 cm. Material: Hose, GPS-Chip, Arbeitshandschuhe, Kaugummi, Muscheln, Feuerzeuge, Stromkabel, Steine, Gips, Pigmente, Harz.

Die Amerikanerin Lindsay Lawson, 33, lebt in Berlin und produziert Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen. Lawson ist bekannt dafür, dass sie für ihre Arbeiten viele unterschiedliche Materialien verwendet (oft auch banale Alltagsgegenstände wie Feuerzeuge und Kabel).

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NEONKUNST: Hank Schmidt in der Beek, Mindestgebot: 300 Euro

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COLLAGE NR. 510 MUNCH/ MAX UND MORITZ von Hank Schmidt in der Beek (2012), Niklas Schechinger Fine Art. Format: 31,5 x 26,5 cm. Material: Collage (Buchseiten).

Der Münchner Hank Schmidt in der Beek, 37, lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Neben Collagen und Gemälden produziert er auch Gedichte und Musikstücke. Seine Ausstellung »Ein Akt, eine Treppe hinabzumsteigen« war vergangenes Jahr im Valentin Karlstadt Musäum in München zu sehen.

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NEONKUNST: Yvette Kiessling, Mindestgebot: 800 Euro

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RIVIÈRE, VIOLET OCHRE von Yvette Kießling (2014), Galerie Leuenroth. Format: 23 x 45 cm (gerahmt von Galerie Quadriga, Leipzig). Material: Lithografie, aufkaschiert auf Alu-Dibond, Öl.

Die Leipzigerin Yvette Kießling, 37, war Meisterschülerin bei Arno Rink. Sie hat sich auf die Darstellung von Landschaften spezialisiert. Ihre Bilder sind oft kleinformatig und skizzenhaft, aber immer fühlbar lebendig.

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NEONKUNST: Titus Schade, Mindestgebot: 950 Euro

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MODELLHAUS TYP MODERNES FACHWERKHAUS MIT BETONGIEBEL von Titus Schade (2015), Galerie Eigen + Art. Format: 40 x 30 cm. Material: Acryl und Tusche auf Papier.

Der Leipziger Titus Schade, 31, war Meisterschüler bei dem Star-Maler Neo Rauch und hat dort auch sein Diplom gemacht. Seitdem hat er in Berlin, Hamburg, Frankfurt und vielen weiteren Städten ausgestellt.

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NEONKUNST: Alexander Iskin, Mindestgebot: 1.400 Euro

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INTER HERMANNPLATZ von Alexander Iskin (2015), Sexauer Gallery. Format: 110 x 100 cm. Material: Öl auf Leinwand

Alexander Iskin, 26, wurde als Sohn einer Geigerin und eines Mathematikers in Moskau geboren. Heute lebt er in Berlin. Sein Ziel ist es, sagt Iskin, eine subjektive Sichtweise mit einer objektiven Beschreibung der Welt zu vereinen. Er bezeichnet das auch als »Interrealismus«.

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NEONKUNST: Jonathan Drews, Mindestgebot: 1.200 Euro

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ASKVOLL von Jonathan Drews (2015), Galerie Knust x Kunz. Format: 39 x 29 cm (gerahmt von Bonack Bilderrahmung, Berlin). Material: Acryl auf Aluminium.

Jonathan Drews, 30, wurde in Dachau geboren und ist seit 2013 als künstlerischer Mitarbeiter an der Akademie der Bildenden Künste in München tätig. Seine modernen Landschaftsgemälde bestehen vor allem aus abstrakten Farbfeldern – und wirken doch erstaunlich real.

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NEONKUNST: Jorinde Voigt, Mindestgebot: 1.200 Euro

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LUDWIG VAN BEETHOVEN/SONATE NR. 2 von Jorinde Voigt (2015), David Nolan Gallery, gerahmt von Bonack Bilderrahmung, Format: 62 x 100 cm. Material: Digitaldruck. 38 + 5 AP; Artist’s Proof (5/5); nummeriert und signiert.

Jorinde Voigt, 38, wurde in Frankfurt am Main geboren und ist seit 2014 Professorin für konzeptuelle Zeichnung und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie arbeitet mit vielen verschiedenen Materialien, kombiniert Text, Zeichnungen und Diagramme zu konzeptuellen Zeichnungen, in denen sie auch mal die Top-Ten-Charts darstellt.

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